rieckens Eichhof

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Geschichte

Historie & Entwicklung von Rieckens Eichof

  • 1897 Ernst Riecken kauft für seinen Sohn Johannes im Juli die Hufe Nr. 6 mit 50 ha Land für 75.000 Goldmark
  • 1899 Zukauf von 2 ha Land, somit 52 ha
  • 1932 Otto Riecken übernimmt mit seiner Frau Käte den Hof
    Viehbestand: 15 Kühe, 5 Starken, 5 Zubuller, 10 Kälber, 15 Mastschweine, 15 Läufer, 4 Zuchtsauen,
    6 Arbeitspferde
    Arbeitskräfte: 2 junge Leute, 2 Mägde
  • 1937 Bau eines Landarbeiterhauses
  • 1938 Der erste Schlepper, ein 25 PS-Lanz Bulldog wird angeschafft
  • 1950 Anschaffung der Melkmaschine
  • 1962 Klaus Riecken übernimmt den Betrieb mit seiner Frau Annelotte
  • 1968 Umstrukturierung des Betriebes zur reinen Milchviehhaltung
  • 1968 Scheunenumbau zum Kuhstall
  • 1972 Bau einer Wohnung
  • 1979 Aussiedelung des Kuhstalles, Güllebehälter
  • 1984 Bau des Melkzentrums
  • 1987 Bau einer Mietwohnung
  • 1987 Bau einer Maschinenhalle am Hof
  • 1991 Bert Riecken übernimmt den Betrieb mit seiner Frau Kherstin
  • 1994 Bau des Trockensteherstalles
  • 1995 Altenteilsanierung und Kauf einer anliegenden
    2 ha-Koppel, somit 54 ha
  • 1997 Bau des Jungviehstalles
  • 2000 Bau von 2 Mietwohnungen
  • 2003 Betriebserweiterung durch Quotenkauf
  • 2006 Eröffnung der Hofmeierei und der Direktvermarktung unter rieckens landmilch
  • 2007 Zukauf von 11 ha Land, somit 65 ha
    Einführung von Joghurt in der Direktvermarktung
  • 2008 Einführung von Frischkäse und Molke in der Direktvermarktung
  • 2009 Betriebsumstellung auf gentechnikfreie Landwirtschaft, Ausbau des Lagers und Vergrößerung der Kühlzelle, Entwicklung der 2. Produktlinie für den Einzelhandel in Einwegverpackung