rieckens Eichhof

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JOBANGEBOT

Wir suchen Fahrer(innen) mit PKW-Führerschein als Minijob. Ortskenntnisse nicht erforderlich.

 

 

Rieckens Bio-Sommermilch

(auch Dickmilch, Sauermilch, Setzmilch, Stockmilch, Filmjölk und Ymer)

ist ein aus unserer Bio-Milch gewonnenes Produkt. Es entsteht heute vor allem aus pasteurisierter – früher aus ungekochter – Kuhmilch durch bakterielle Milchsäurebildung aus dem Milchzucker. Die Folge ist das Ausflocken des Caseins, was die Milch dann „dick“ macht.

Dickmilch dient als Getränk und zur Zubereitung von Speisequark und Sauermilchkäse.

Unsere Sommermilch ist Bio-Zertifiziert. Kontrollstelle DE-ÖKO-006, EU-/Nicht-EU-Landwirtschaft.

Die meisten Kunden kennen die Dickmilch von früher als stichfeste Milch von der "Fensterbank". Unsere Bio-Milch ist aus produktionstechnischen Gründen aufgerührt und hat dadurch eine sämige Konsistenz. Das leichte prickeln auf der Zunge kommt durch die besondere Kultur und die lange Reifezeit. Es ist gewollt. Unsere Dickmilch reift auch noch etwas nach, sodaß der Becher gebläht sein kann. Es gibt sie in verschiedenen Geschmacksrichtungen. Sie zeichnet sich auch durch einen erfrischend säuerlichen, leicht prickelnden Geschmack aus, der besonders bei der Bio-Sommermilch Zitrone ausgeprägt ist.

Aus dem Urlaub in Skandinavien ist vielen Kunden die Sommermilch bekannt. In Schweden wird sie "Filmjölk" und in Dänemakr "Ymer" genannt und ist dort wesentlich bekannter.

Ein typisch norddeutsches Gericht ist Dickmilch mit Zucker und hineingebröseltem Schwarzbrot oder Zwieback. In Südhessen und im Hannöverschen wird Dickmilch traditionell im Hochsommer stark gekühlt mit Zimt und Zucker gegessen. Sauermilch ist in der österreichischen und bayrischen Küche Hauptbestandteil der Stosuppe und der Herbstmilchsuppe.

Im Unterschied zu Joghurt (thermophile Kulturen, Temperaturoptimum 42–45 °C) werden bei der Herstellung von Dickmilch mesophile (Temperaturoptimum 22–28 °C) Streptokokken-Kulturen beigefügt (Streptococcus lactis, bzw. S. cremoris statt S. thermophilus). Der Milchansatz wird anschließend bei Temperaturen von ca. 25–28 °C über 15–20 Stunden dickgelegt.